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Anton Schmidt
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WV 11       141. Wehrversammlung       
      07.02.2013 | 21:00

Feuerwehr Stainz mit 13.100 freiwilligen Arbeitsstunden im Jahr 2012. Mitgliederstand auf 77 erhöht. Abschied von Stephan Oswald als Abschnittsbrandinspektor.

Im satten Braun/Schwarz der Uniformen präsentierte sich die „Hofer-Mühle“ bei der Wehrversammlung am vergangenen Samstag, als HBIdV Dr. Peter Fürnschuß in Vertretung des erkrankten Kommandanten Anton Schmidt die Anwesenden, darunter Bürgermeister OSchR Direktor Walter Eichmann, OBR Helmut Lanz, BH Hofrat Dr. Helmuth-Theobald Müller, ABI Stephan Oswald, Polizei-Kontrollinspektor Gerhard Bauer, Gisela Körber und Thomas Kraxner vom Roten Kreuz, Pfarrer Mag. Andreas Gerhold und Ehren-ABI Franz Hirt, willkommen hieß.
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„Das Fahrzeug steht draußen“, betonte er, dass für einen Einsatz während der Wehrversammlung vorgesorgt sei.
Nach einer Gedenkminute für die verstorbene Monika Mlinar berichtete LMdV Mag. (FH) Susanne Fehleisen über Uniformtragevorschriften, gesetzliche Grundlagen und die neue Dienstordnung. Erfreulich: der Bestand hat sich auf 77 Mitglieder erhöht, die insgesamt 13.159 freiwillige Arbeitsstunden erbrachten. An den Berichten der Ämterführer war die Vielfalt der Tätigkeiten in der Wehr abzulesen. „Ich fühle mich als Koordinator“, sprach Dr. Gernot Wimmer, nunmehriger Abschnittsfeuerwehrarzt, von durchgeführten Impfungen, während Sanitätsbeauftragte OLM Stefanie Gollob über Übungen und Leistungsprüfungen ihrer Feuerwehr- und Rettungssanitäter berichtete. „Alle Geräte sind überprüft und einsatzbereit“, konnte Atemschutzwart OLMdF Norbert Harb 17 aktive Atemschutzträger, die regelmäßig an Schulungen teilnahmen, vermelden.

„Wir haben eine redundante Funkanlage angekauft“, zeigte LMdF Robert Reczek auf, dass sich auch das Funkwesen in der Wehr auf dem letzten technischen Stand befindet. Der Wunsch von Maschinen- und Gerätewart OLMdF Johann Maier nach 6.750 absolvierten Kilometern im Vorjahr? Ein unfallfreies Jahr 2013. Als Jugendwart zeigte sich Peter Fürnschuß stolz über Wissenstests und Teilnahme an Bezirks- und Landesveranstaltungen seiner Jugendgruppe, während er als Bewerbsbeauftragter den Leistungsbewerben als idealem Weg zur Ausbildung das Wort redete. Historisch die Teilnahme am Bundesbewerb in Linz, die nach einem 4. Platz beim Landesleistungsbewerb in Bad Aussee fixiert wurde. Viel Bewegung gab es beim Sportbeauftragten HBMdF Werner Gaich mit Eisschießen, Schirennen und Laufbewerben. Der Blick nach vorne: ÖSTA und Rettungsschwimmerprüfung.

Auf die Kontrolle ausschließlich von Gurten von Alarm- und Strahlrohrteams verwies Bekleidungsbeauftragter LM Peter Lienhart, bevor OLMdV Andreas Maier als Öffentlichkeits- und EDV-Beauftragter über neue Homepage, Jahresbericht und viele Zeitungsberichte informierte. Ein Wechsel wurde vollzogen: FM Matthias Pratter übernahm den Bereich EDV. „Es fehlen uns weibliche Seniorinnen“, schloss EBM Erich Baader augenzwinkernd seinen letzten Bericht als Seniorenbeauftragter. Sich nicht als Archivar, sehr wohl als Dokumentationssonderbeauftragter benennen ließ sich HBMdV Hans Lienhart, der vom ältesten im Bezirk verfügbaren Film (Fahrzeugweihe 1964) sprach.

Als recht umfangreich entpuppte sich der Kassabericht 2011 von HBMdV Ing. Karl Herunter, der penibel („Wir haben keine riskanten Veranlagungen.“) alle Positionen in den Bereichen Kameradschaftskasse, Bergungsdienst und Drehleiter auflistete und in der Folge den Voranschlag für 2013 präsentierte. Über Antrag der Rechnungsprüfer LM Ing. Harald Hermann und LM Dipl.-Ing. Roland Krois wurde ihm von der Wehrversammlung einstimmig die Entlastung erteilt.

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„Es könnte ruhig etwas mehr werden“, sprach Peter Fürnschuß die Frequenz bei Monats-, Gemeinschafts- und Dienstagsschulungen an. Voll des Lobes zeigte er sich über das Engagement seiner Kameraden/innen beim 140-Jahr-Jubiläum im vergangenen Jahr. In der Einsatzstatistik verwies er auf 175 Einsätze und 500 allgemeine Tätigkeiten. „Alle 52 Stunden wurde ein Alarm ausgelöst“, bezifferte er die 13.100 Stunden mit einem Wert von 255.000 Euro. Eine Neuerung im Rüsthaus: Das neue Aggregat sorgt bei Stromausfall für vier Tage Energie.

Alles auf!, hieß es bei der Angelobung von Thomas Eibl, Marcel Gressl, Christian Lesky und Kevin Wischgala, die dem Feuerwehrdienst das Ich gelobe! zusagten. Als Anerkennung für die Leistungen sind Beförderungen zu sehen, aus den Händen von Bereichskommandant Helmut Lanz nahmen Robert Eibl, Michael Gaisch, Martin M. Gollob und Simon Lampl (Ernennung zum OFM), Matthias Pratter (LMdV) und Norbert Harb (BM) ihre neuen Dienstzeichen entgegen. Dieselbe Wertschätzung gilt für Auszeichnungen, die diesmal folgenden Kameraden zuerkannt wurden: HLM Eberhard Baader, EHFM Alfred Kroyß (50 Jahre Zugehörigkeit), EOLM Franz Gaisch (60 Jahre), ELM Franz Krois (70 Jahre), OLM Stefanie Gollob, OLM Andreas Scheer (Verdienstzeichen 3. Stufe LFV Steiermark), OLM Johann Maier (Verdienstzeigen 2. Stufe LFV Steiermark), HLM Martin Gollob, HBMdV Ing. Karl Herunter, HBMdV Hans Lienhart (Verdienstkreuz für besondere Leistungen).

Aus den Grußworten der Ehrengäste war die Wertschätzung für die Feuerwehr abzulesen. So wünschten Thomas Kraxner und Gisela Körber vom Roten Kreuz den Kameraden alles Gute für 2013, während KI Gerhard Bauer die gute Zusammenarbeit mit der Polizei ansprach. „Das heurige Jahr ist etwas Besonders“, kam ABI Stephan Oswald auf den Landesfeuerwehrtag im Juni zu reden, der dem Abschnitt viel abverlange. Nichts Konkretes könne er zur Lage der Feuerwehren nach der Gemeindefusion sagen, das Land – so seine Befürchtung – dürfte generell knausriger werden. Mit den Worten „Ich habe mich in Stainz immer wohlgefühlt“, verkündete er seine Demission als Abschnittsbrandinspektor. „Der Landesbewerb bestimmt das heurige Geschehen“, meinte OBR Helmut Lanz, dass zum Gelingen eine gute Kooperation im Abschnitt notwendig sei. Sein sehnlicher Wunsch: ausreichend viele Bewerbsgruppen. „Fangt’s gleich zum Üben an“, verkündete er, für eine weitere Periode als Bereichskommandant zu kandidieren.

Vom Zusammenstehen sprach auch Bürgermeister Walter Eichmann, der alle Bemühungen in der Wehr einem schlagkräftigen Einsatz zuordnete. „Unsere Feuerwehr hat Tradition“, gab er sich überzeugt, einen tollen Event zu erleben, der Stainz in ein gutes Licht rücken werde. Die Grüße von LH Mag. Franz Voves überbrachte BH Dr. Helmuth-Theobald Müller, der in den Ehrungen die Wertschätzung des Landes für den freiwilligen Dienst ortete. „Ich danke jedem Einzelnen für seinen Einsatz“, betonte er, aus den Tätigkeitsberichten die Leistungsfähigkeit der Wehr abgelesen zu haben. Schließlich entsprächen die freiwillig geleisteten Arbeitsstunden dem Gegenwert von acht Vollarbeitsplätzen.

Die Wehrversammlung beendete HBI Peter Fürnschuß mit einem kräftigen Gut heil! und der Einladung zu gemeinsamem Imbiss und gemütlichem Zusammensitzen. Anmerkung: Es übertraf den Sitzungsmarathon bei weitem.


Bericht: Gerhard Langmann

 

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