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DSCN3905       Menschenretter am Dachstein
      25.09.2013 | 20:00

Am Samstag dem 7.9.2013 trafen sich am frühen Morgen Feuerwehrkameraden und ausgebildete Menschenretter der Feuerwehren Stainz, Pirkhof und St. Stefan zu einem spätsommerlichen Unterfangen beim Rüsthaus Stainz um den Hohen Dachstein zu besteigen.

Am Samstag dem 7.9.2013 trafen sich am frühen Morgen Feuerwehrkameraden und ausgebildete Menschenretter der Feuerwehren Stainz, Pirkhof und St. Stefan zu einem spätsommerlichen Unterfangen beim Rüsthaus Stainz: Unter der Führung vom Abschnittsbeauftragten für Menschenrettung und Absturzsicherung des oberen Stainztals, BM Norbert Harb, galt es den Hohen Dachstein zu besteigen.

Nach Ankunft bei der Talstation „Türlwand“ der Dachstein Gletscherbahn wurden die restlichen Vorbereitungen abgeschlossen, Ausrüstungen kontrolliert und nun auch die Bergschuhe angezogen.

Knapp vor neun Uhr erreichten die Kameradinnen und Kameraden die Bergstation am Hunnerkogel auf 2.700m Höhe. Von hier aus ging es in einem halbstündigen Zustieg über den Hallstätter Gletscher zum Einstieg in den Klettersteig „Schulteranstieg“. Mit Blick auf das „Dirndl“ wurden nun Hüftgurte, Klettersteigsets und Helme angelegt.

Für die nächsten eineinhalb Stunden waren höchste Konzentration und Trittsicherheit gefragt. Über den Südost-Pfeiler ging es auf die Schulter - ein waagrechtes Gratstück am Ostgrat - und anschließend weiter über das „Mecklenburgband“ in die Gipfelschlucht. Ab hier folgte die Route dem Randkluftsteig und verlief im Bereich der Schlucht bis zum Gipfel. Angekommen am Gipfel des Hohen Dachsteins auf 2.995m gab die Aussicht ein beeindruckendes Panorama in das steirische und oberösterreichische Land. Obwohl der Aufstieg bei strahlendem Sonnenschein möglich war, zogen nordöstlich des Gipfels Wolken auf. So wurde der Abstieg nach einem gemeinsamem Gipfelfoto und einer kurzen Stärkung relativ rasch wieder angetreten.

Nach Ankunft bei der Bergstation gab es noch Weitblicke von der höchstgelegensten Hängebrücke Österreichs und der „Treppe ins Nichts“. Nach einer Stärkung im Restaurant der Bergstation gab es eine aussichtsreiche Fahrt am Dach der Panoramagondel wieder ins Tal, von wo aus die Gruppe am späteren Abend wieder gut nach Stainz zurückkehrte.

 DSCN3904

Foto/ Text:LMdV Susanne Fehleisen / FF Stainz
 
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