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Kontakt & Anfrage

Kommandant
Anton Schmidt
0664/5454979

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Die geschichtliche Entwicklung des Feuerwehrwesen
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Die ersten Quellen einer organisierten Brandbekämpfung stammen aus dem alten Ägypten.
Im Imperium Romanum war bereits vor rund 2000 Jahren ein hochentwickeltes Feuerwehrwesen vorhanden. In den größeren Städten gab es bereits „cohortes vigilium“ als Berufsfeuerwehren. In den kleineren Städten wirkte das „collegium veteranorum centonariorum“ als freiwillige Feuerwehr. Daneben gab es noch die „familia privata“, eine aus Sklaven bestehende Haus- bzw. Betriebsfeuerwehr.

Mit dem Zusammenbruch des Römischen Reiches geriet ab dem späten 4. Jahrhundert ein organisiertes Feuerlöschwesen in vollkommene Vergessenheit.

In den darauffolgenden Jahrhunderten gab es nichts, was man als organisierte Brandbekämpfung bezeichnen könnte. Brandbekämpfung im Mittelalter war Selbsthilfe.
Ab dem Spätmittelalter wurde der Brandschutz in den aufblühenden Städten zu einem vordringlichen Problem. Vorschriften über vorbeugende

Maßnahmen zur Brandbekämpfung wurden in Mitteleuropa jedoch erst ab dem 13. Jahrhundert erlassen, im Jahr 1454 in Wien, in Graz sogar erst 1633.

Das Feuerlöschwesen oblag den Bürgern. Jeder Zunft war bei Bränden eine bestimmte Aufgabe zugeordnet. So waren die Bader verpflichtet, Wasser vorrätig zu haben, die Fuhrleute hatten das Wasser und die sonstigen Geräte aus dem Zeughaus zum Brandplatz zu transportieren, die Zimmerleute waren für die direkte Brandbekämpfung insbesondere für den Abriß brennender Giebel zuständig. Übung als Vorbereitung für den Ernstfall gab es jedoch keine. Die Leitung des Löscheinsatzes war Aufgabe des Bürgermeisters.


In Wien wurde die erste Berufsfeuerwehr auf österreichischem Boden im Jahre 1686 gegründet. Auf dem Land hatten Betriebsfeuerwehren zunächst bloß den eigenen Betrieb, dann aber auch die umliegenden Ortschaften zu schützen.

An Ausrüstung standen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts lediglich Feuerpatschen, Feuereimer, Feuerhaken und Leitern zur Verfügung. Erst ab dem 17. Jahrhundert führte die Erfindung der Kastenspritze zu einem echten Fortschritt. Um 1700 wurde auch der Feuerwehrschlauch erfunden, der als sogenannte „Schlangenspritze“ zum Einsatz kam.


spritze knaust

Alte Spritze der Firma Knaus, Wien

Generell fehlte aber eine geschulte Truppe, bis schließlich in Deutschland die Idee geboren wurde, trainierte Männer aus Turnvereinen zum Feuerwehreinsatz heranzuziehen. Dieser Gedanke führte 1857 zur Gründung der „Freiwilligen Turner-Feuerwehr Innsbruck“. Danach begann die „Gründerzeit“ der freiwilligen Feuerwehren. 1870 gab es 147, 1880 gab es 809 und zur Jahrhundertwende schließlich 2.677 derartige Organisationen auf dem Gebiet des heutigen Österreich.

Am 19.03.1870 wurde in Graz der „Steirische Feuerwehrgauverband“ gegründet und am 15.08.1870 der 1. Feuerwehrgautag in Bruck an der Mur abgehalten.

Die Feuerlöschordnungen des 19. Jahrhunderts wiesen die Kompetenz für die Feuerpolizei dem selbständigen Wirkungskreis der Gemeinden zu. Bestand in einer Gemeinde nicht bereits eine freiwillige Feuerwehr, so hatte der Gemeindevorsteher alljährlich einen Aufruf zur Bildung einer solchen zu erlassen. Die Gemeinde war verpflichtet, auf ihre Kosten Mittel zur Brandbekämpfung bereit zu halten. Die Mindestausstattung war gesetzlich geregelt.

Nach dem 1. Weltkrieg wurde die Organisationsstruktur der Feuerwehr aus der Monarchie übernommen. Nach der Eingliederung Österreichs in das Deutsche Reich wurden die freiwilligen Feuerwehren als Vereine aufgelöst und zu einer Einrichtung der Gemeinde ohne Rechtspersönlichkeit umgewandelt. Die Feuerwehr wurde zu einer technischen Hilfspolizeitruppe. Der Rettungsdienst wurde ausgegliedert und dem Roten Kreuz übertragen.

Nach Ende des 2. Weltkrieges wurden die deutschen Rechtsvorschriften auch auf dem Gebiet des Feuerlöschwesens aufgehoben und die landesgesetzlichen Regelungen nach dem Stand der Gesetzgebung vom 13.03.1938, für die Steiermark somit die Feuerlöschordnung 1886, wieder in Geltung gesetzt.

1950 wurde diese Feuerlöschordnung durch das Landesfeuerwehrgesetz 1950
(die Freiwilligen Feuerwehren wurden zu juristischen Personen öffentlichen Rechts), dieses wiederum 1980 durch das Landesfeuerwehrgesetz 1979 abgelöst.

Die Mannschaft im Jahr 1943 vor dem alten Rüsthaus (von links:) Karl WEBER, Karl FLANYEK, Johann  HAMBAMMER, Josef STROBL, August KORTSCHAK, Rudolf OSWALD sen., Franz THOMANN sen., Franz KOCH, Josef PÜRSTNER, Peter TÖCHTERLE, Ferdinand WIPPEL, Josef MLINAR; Rudolf SCHLIBER, Josef RUMPF, Michael KORMANN,
Ludwig FLANYEK, Josef SCHÖPF, Franz HIRT sen., Josef RABEDER, (unbekannt), Alois GAICH.

mannschaft 1943

 Weiter zur Gründung

Gedenkblatt für die verstorbenen Feuerwehrkameraden
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Gedenkblatt
für die von 1972 bis 2011
verstorbenen Feuerwehrkameraden


Die Freiwillige Feuerwehr Stainz gedenkt
in Treue, Dankbarkeit und kameradschaftlicher Verbundenheit
aller verstorbenen Feuerwehrkameraden





✟ 1972 FEIER Franz geb. 1892
HIRT Franz sen. geb. 1887
KORMANN Michacel geb. 1897
✟ 1974 KORTSCHAK August geb. 1896
✟ 1975 SAILLER Franz geb. 1906
✟ 1976 KOCH Franz geb. 1894
✟ 1977 FLANYEK Ludwig geb. 1899
WIPPEL Heimo geb. 1937
✟ 1978 RUMPF Alois geb. 1924
HUBMANN Friedrich geb. 1912
✟ 1979 GAICH Alois geb. 1890
LIENHART Johann geb. 1907
✟ 1980 FLANYEK Karl geb. 1898
OSWALD Rudolf sen. geb. 1888
✟ 1985 Dr. BAADER Erich geb. 1904
✟ 1986 HAMMER Manfred geb. 1965
✟ 1990 FASSWALD Karl geb. 1915
GOLLOB Hubert geb. 1927
WOLF Karl geb. 1925
✟ 1991 SCHAAR Johann geb. 1936
✟ 1993 RÄCK Johann geb. 1936
✟ 1995 BAIER Rudolf geb. 1947
✟ 1998 STABER Ernst geb. 1926
✟ 2001 SCHIMLER Walter geb. 1938
✟ 2003 HERUNTER Franz geb. 1912
MUSGER Erich geb. 1917

✟ 2004 KRAMMER Ernst geb. 1938
THOMANN Josef geb. 1922
✟ 2005 HERBST Anton geb. 1928
✟ 2007 FAULAND Alois geb. 1929
MACHAN Herbert geb. 1912
✟ 2008 WIRK Rudolf geb. 1928
✟ 2011 EGGER Wolfgang geb. 1947
✟ 2013 KROIS Franz geb. 1923
✟ 2016 GAICH Franz geb. 1926
FUCHSBICHLER Hans geb. 1922
✟ 2017 THOMANN Franz geb. 1928
2018 SCHRATTNER Josef geb. 1941

 

Aus der Geschichte der Marktgemeinde Stainz
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Erstmals wurde der Name Stainz - damals Stawiz - in einer Urkunde vom 30.07.1177 des Papstes Alexander III. an den Erzbischof von Salzburg genannt. In dieser Urkunde wird ein "Landgut bei Stainz" erwähnt.


Zu Beginn des 13. Jahrhunderts unterstand das Landgut Stainz seinem Grundherrn, dem reichen und mächtigen Geschlecht der Wildonier. Unter Leuthold I. (1222-1249) hat dieses Geschlecht seine höchste Blüte erreicht. 
1229 errichtete Leuthold auf dem Burgberg von Stainz ein Augustiner-Chorherrenstift.

stainz ansicht    Stift Stainz um ca. 1680
(aus Topographia Ducatus Stiria von Georg Matthaeus Vischer)

In diesem Jahr zogen bereits die ersten sechs Mönche ein. Es ist anzunehmen, dass in diesem Jahr auch das Marktrecht an die Siedlung Stainz verliehen wurde.

Infolge des frühen Aussterbens des Geschlechtes der Wildonier 1325, konnte sich das Stift Stainz im Mittelalter nicht so richtig entfalten. Trotzdem gingen vom Stift Impulse für das Wirtschaftsleben aus, da mit der Marktrechtsverleihung an die Siedlung Stainz auch das Recht verbunden war, Märkte (Kirchtage = Kirta) abzuhalten, wovon der Handel im Mittelalter vorwiegend lebte.

Die Glanzzeit des Augustiner-Chorherrenstiftes begann im Jahre 1596 unter Propst Jakob Rosolenz. Sie dauerte bis zur Aufhebung des Stiftes im Jahre 1785. Vor allem unter Dr. theol. Jakob Rosolenz hat der Markt Stainz einen ungeheuren Aufschwung genommen. In dieser Zeit rückte er in das zentrale Geschehen der Steiermark, ja ganz Innerösterreichs.

Eigene Gerichtsbarkeit war stets der große Wunsch des aufstrebenden Bürgertums im
16. Jahrhundert. Im Jahre 1606 verzichtete der Propst des Stiftes in einem Vertrag zwischen dem Stift und der Bürgerschaft auf sein Recht zur Ausübung der Gerichtsbarkeit und übergab dem Markt die freie Gerichtsbarkeit.

Dem Staatsabsolutismus Kaiser Josefs II. fiel schließlich auch das Augustiner-Chorherrenstift zum Opfer. Mit Dekret vom 13.05.1782 wurde das Stift aufgehoben, unter Staatsherrschaft gestellt und von Beamten verwaltet. In der Folge diente das Stiftsgebäude teils den Beamten, teils als Kaserne, zeitweise war es Kriegsgefangenenlager und Heereslazarett. Da die Staatsfinanzen infolge der Napoleonischen Kriege vollkommen zerrüttet waren, betrieb der Staat mit großem Nachdruck den Verkauf. Erzherzog Johann bemühte sich, Stainz in lebenslängliche Pacht zu bekommen, denn zum Kauf fehlte ihm vorerst das nötige Geld.

Erst 1840 konnte Erzherzog Johann die Herrschaft Stainz von Anton Wittman, Ritter von Denglaz, der die Herrschaft um 174.100 Gulden 1821 gekauft hatte, um 250.000 Gulden kaufen.

Er restaurierte das ganze Schloß, kultivierte die dazugehörenden Grundstücke und rückte Stainz wieder in den wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Mittelpunkt.

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          Stainzer Hauptplatz um 1900

So kam Kaiser Ferdinand zweimal nach Stainz auf Besuch, am 29.08.1844 und vom 26. bis 30.08.1847 zusammen mit der Kaiserin Maria Anna, wobei ein mehrtägiges Volksfest gefeiert wurde.

Am 23.07.1850 wurde Erzherzog Johann zum 1. Bürgermeister des Marktes Stainz gewählt. Die Stainzer setzten damit ein einmaliges Ereignis in der Geschichte Österreichs: Ein Mitglied des Kaiserhauses als Bürgermeister eines Marktes.

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Am 11.05.1859 starb Erzherzog Johann in seinem Grazer Palais. Seine Impulse wirkten jedoch weiter. Bis 1914 erfolgte der Ausbau des Marktes zum wirtschaftlichen Mittelpunkt des Bezirkes und zum Absatz- und Einkaufszentrum der landwirtschaftlichen Umgebung.

1868 wurde die Sparkasse gegründet,
1870
die Zündwarenfabrik errichtet.

Von 1919 bis 1945 wurde der vorwiegend agrarisch orientierte Gerichtsbezirk Stainz durch die Wirtschaftskrisen besonders arg in Mitleidenschaft gezogen.

Ab 1945 kam ein neuerlicher wirtschaftlicher Aufschwung. So wurden unter anderem die Verkehrslage verbessert, gewerbliche Dienstleistungsbetriebe gegründet, Schulen, Wohnungen und ein Freibad gebaut, Kleinindustrien angesiedelt und der Tourismus forciert.
Heute ist Stainz ein regionales Zentrum mit einer gesunden wirtschaftlichen Mischung aus Handel, Gewerbe, Industrie und Fremdenverkehr und mit einem Schul-, Freizeit- und Kulturangebot, das der ganzen Region dient.

stainz luftaufnahmeLuftaufnahme der Marktgemeinde Stainz mit dem Schloß

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Feuerwehrkommandanten und Stellvertreter
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Eine Auflistung der Kommandanten und Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Stainz
Kommandanten
1872-1873 Dr. Johann LACKNER *)
1873-1875 Dr. Karl POLEY
1875-1877 Cajetan ENSBRUNNER
1877-1882 Johann WOLFBAUER
1882-1887 Dr. Carl J. MACHAN
1887-1893 Johann STRZELBA
1894-1919 Ernst KOLLMANN
1919-1938 Ing. Hans WOLFBAUER
1939-1945 Alois GAICH
1945-1948 Josef KEFER
1948-1965 August KORTSCHAK
1965-1973 Karl FASSWALD
1973-1987 Franz HIRT
1987-2004 Werner KÜHNEL
2004-2009 Franz REXEIS
2009-20xx Anton SCHMIDT


Kommandanten-Stellvertreter
1873-1877 Franz GAMSJÄGER
1877-1882 Dr. Carl J. MACHAN
1882-1901 Franz KAPPEL
1901-1905 Josef HARB
1905-1910 Alois WOLFBAUER
1910-1912 Alois ROHRBACHER
1912-1919 Ing. Hans WOLFBAUER
1919-1934 Michael KORMANN **)
1932-1938 Josef TÖLG **)
1934-1938 Karl BAUMANN **)
1938-1939 Ing. Hans WOLFBAUER
1939-1945 Karl FLANYEK sen.
1939-1948 August KORTSCHAK
1945-1955 Franz HIRT sen.
1955-1965 Karl FASSWALD jun.
1965-1973 Franz HIRT jun.
 1973-1982 Karl WOLF
1982-1987 Werner KÜHNEL
1987-2004 Franz REXEIS
2004-2009 Anton SCHMIDT
2009-2012 Hannes MAIER
2012-2019 Dr. Peter FÜRNSCHUSS
2019-20xx
Andreas MAIER

 

*) Dr. Johann Lackner war Obmann des Gründungskomitees und de facto, wenn auch nicht gewählter, 1. Kommandant der Stainzer Feuerwehr

**) Von 1932 bis 1948 gab es gleichzeitig zwei Kommandanten-Stellvertreter



Gründung der Freiwillige Feuerwehr Stainz 1872
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Das Löschwesen in Stainz war seit Erzherzog Johanns Zeiten gut entwickelt.
Nachdem er 1850 zum Bürgermeister von Stainz gewählt worden war, holte er die bisher nicht beachteten Vorschriften der Feuerlöschordnung nach und war auf eine zeitgemäße Modernisierung der Feuerlöschgeräte bedacht.

1853 Im Frühjahr wurde wahrscheinlich die erste fahrbare Handdruck-Feuerspritze
(Bedienung 5 Mann, Bespannung 2 Pferde) von der Gemeinde Stainz angekauft.

1866
wurde die "Feuerlöschhütte" in der heutigen Sauerbrunnstraße erstmals genannt.

1868 Aus diesem Jahr sind Gemeinderechnungen über "5 Maß Bier zum Spritzen probieren und Schmieröl für die Spritzen" bekannt. Demnach bestand also bereits vor Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in Stainz eine gewisse Mannschaft zur Bedienung der Feuerspritze.


1872
Ende Juni fand in Graz der 2. Steirische Gaufeuerwehrtag statt, an dem rund 1200 Feuerwehrmänner und 4000 Gäste aus allen Teilen der Monarchie und sogar aus Deutschland teilnahmen. Eine Ausstellung informierte über den damals aktuellen Stand der Feuerwehrtechnik. Zu diesem großen Spektakel fuhren auch zahlreiche Stainzer in das nahe Graz.

Bereits kurz danach, im Juli 1872, rief der damalige Bürgermeister, der Rechtsanwalt
Dr. Johann Nasko, die Bürger des Marktes zusammen,
um die Gründung einer freiwilligen Feuerwehr zu besprechen.

Da die Gründung einer freiwilligen Feuerwehr von den Gemeindebürgern begrüßt wurde, betraute er ein Gründungskomitee mit den Vorarbeiten.

Diesem gehörten Dr. Johann Lackner, Advokaturspraktikant; Franz Gamsjäger, Gemeindebeamter; Franz Grinschgl, Bäckermeister; Johann Seiner, Gastwirt; Johann Wolfbauer, Bierbrauer; und wahrscheinlich noch Jacob Ruess, Konzipient; Ignaz Thalhammer, Kupferschmied; und Josef Tölg, Sattlermeister; an.

nasko buergermeister
Dr. Johann Nasko - Bürgermeister
von Stainz und Gründungsvater
der Feuerwehr

Mit Schreiben vom 17.09.1872 wurde der Statutenentwurf der Bezirkshauptmannschaft vorgelegt. Mit Erlaß vom 25. September 1872, Zahl 11.848/1872, teilte die k.k.Statthalterei der Bezirkshauptmannschaft mit, daß die Statuten zur Kenntnis genommen wurden.

urkunde 1872
Erlaß der k.k. Statthalterei Graz vom 25.09.1872

Der 25. September 1872 ist
der Geburtstag der FF Stainz.

Sie ist laut Vereinskataster die 37.Vereinsfeuerwehr von 759 freiwilligen Feuerwehren in der Steiermark.

„Im Anschluß erhalten Euer Wohlgeboren ein Exemplar der Statuten der neu gegründeten freiwilligen Feuerwehr in Stainz mit der Weisung, den Obmann des
Gründungs-Commite´s Dr. Johann Lackner in Stainz im Wege des Bürgermeisteramtes von Stainz zu verständigen, daß ich die gedachten Statuten zur Kenntnis genommen habe, daß aber hiedurch der gesetzliche Wirkungskreis der Gemeinde in Handhabung der Feuerpolizei selbstverständlich nicht alteriert wird.

Die Stainzer müssen damals mit all ihrer Begeisterungsfähigkeit hinter ihrer Feuerwehr gestanden sein und reichlich Geldmittel zu ihrer Ausrüstung gespendet haben, da das "Grazer Volksblatt" bereits am 04.01.1873 über die Bildung der FF Stainz berichtet und dahingehend informiert hat, daß durch freiwillige Spenden und durch eine Tombola (am 31.12.1872) die baldigste Uniformierung und Ausrüstung gesichert sei.

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13.12.2019 05:45 Uhr
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